Einmal mehr fand die 3. Jugendbezirksrangliste
des Badminton-Bezirks Darmstadt bei uns in der Dornheimer
Dreifeldhalle statt. Abermals konnten wir mit rund 200
angemeldeten Teilnehmern zwischen U9 und U19 nicht über geringe
Meldezahlen klagen.
Im Vergleich zu den letzten Jahren gab es allerdings
erfreulicher Weise einige ganz neue Vereine und Gesichter
zwischen den Alt-Bekannten. Außerdem hatte sich allgemein das
Teilnehmerfeld etwas „verjüngt“, so dass es bei den Älteren eher
weniger Teilnehmer gab, im Vergleich zu den zahlreichen
Mini-Spielern.
Motiviert fanden sich Spieler und Helfer am Samstag gegen 08.30
in der Halle ein, um mit den Einzeln zu starten. Bei den
Platzierungen gab es keine großen Überraschungen und die
Dornheimer Spielerinnen und Spieler Julia Börsch (3.Platz, U19),
Justine Bothe (2. Platz, U15), Julia Bothe (1. Platz, U11) und
Benjamin Seeger (1. Platz, U11 konnten sich über gute Ergebnisse
in der eigenen Halle freuen.
Der Sonntagmorgen begann mit der Disziplin Mixed und brachte
ebenfalls einige Dornheimer Titel: Alexander Martin (BC
Heppenheim)/Julia Börsch (1. Platz, U19), Fabian Demtröder/Jenny
Bothe (2. Platz, U19), Timo Hechler (TV Groß-Zimmern)/Justine
Bothe (3. Platz, U15) und Karl-Ferdinand Nagel (SG
Weiterstadt)/Julia Bothe (3. Platz, U13).
Im anschließenden Doppel zeigten sich die Auswirkungen der
geringen Meldezahlen in den höheren Klassen, so dass die
Disziplinen U13, U15 und U17 zusammengelegt wurden und teilweise
Zehn- gegen 16-Jährige antreten mussten und – nebenbei bemerkt –
gewannen. Unsere Justine, die eigentlich U13 spielen dürfte,
fand sich auf einmal im Finale der U17 wieder.
Auch hier schnitten die Dornheimer Spielerinnen und Spieler gut
ab: Julia Börsch/Anna-Lena Wolf (3.Platz, U19), Pascal
Hefter/Tim Schmidt (3.Platz, U17), Jenny Bothe/Sarah Sennhenn
(TSG Messel (1. Platz, U17)), Carolin Basilowski (TSG
Messel)/Justine Bothe (2. Platz, U15) und Julia Bothe/Caroline
Huang (BV Darmstadt (1. Platz, U13)).
Insgesamt können wir mehr als zufrieden auf das Turnier
zurückblicken, denn sowohl spielerisch gab es gute Ergebnisse,
als auch persönlich, denn alle Helfer haben eine Topleistung
vollbracht, mit Organisation, Kuchen, Getränken und vor allem
Zeit, die investiert wurde. |